Glutenfree Reismehl Waffeln

Donnerstag, 25. Februar 2016

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Glutenfrei zu backen ist immer ein Experiment, welches mich auch fordert. Ich weiß nie, ob es auch wirklich schmecken wird oder wie es bei der Familie oder Freunden ankommt. Bis jetzt hatte ich immer eine positive Resonanz. Mit Weizenmehl und Co. gelingt eigentlich immer alles, jedoch mit Reismehl, Buchweizenmehl oder Teffmehl muss man etwas experimentieren. Doch das ist auch das tolle am backen und kochen. Diese Waffeln habe ich mit dem Kitchenaid Waffelautomaten gebacken, daher habe ich die doppelte Mengenangabe genommen die unten angegeben ist.


Zutaten
250 ml Milch
1 TL Weißweinessig
48 ml Rapsöl
120 ml Ahornsirup
43 g glutenfreie Haferflocken
1 Banane, reif
235 g Reismehl
1 1/2 TL Backpulver
1/2 Tl Vanille Pulver
1 Prise Salz

Zubereitung
Die Milch mit dem Essig in einer  großen Rührschüssel geben und ein paar Minuten gerinnen lassen. Die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Dann das Öl, Ahornsirup + Banane zur Milch-Essig Mischung hinzufügen und gut miteinander vermischen. Alle trockenen Zutaten hinzufügen und solange mixen bis es eine einheitliche Masse entstanden ist. Das Waffeleisen Gerät einschalten. Hinweis: die Gebrauchsanleitung für das Waffeleisen beachten. Den Teig mit einer kleinen Kelle oder Löffel in das Waffeleisen füllen und goldbraun backen. Die Waffeln auf einem Kuchenrost abkühlen lassen oder auch warm servieren. Mit Puderzucker bestreuen und mit Beeren, Früchten eurer Wahl garnieren. 















Bis bald, dragana

Klassik Design

Donnerstag, 18. Februar 2016



 
Heute möchte ich euch meine wunderbare Gubi Lampe zeigen die ich im Dezember gekauft habe. Ich liebe es unser zu Hause mit warmen Tönen zu dekorieren und zu gestalten. Zu warmen Tönen gehört auch warmes Licht, ob in Form einer Lampe oder Kerzenlicht. Das Licht der Lampe ist gedämpft und indirekt, ideal um Räume gemütlicher zu gestalten.
Die Lampe ist ein Klassiker des modernen Wohndesigns, minimale Dekoration, geometrische und funktionale Linien. Die Leuchte wurde ursprünglich 1955 vom spanischen Designer Barba Corsini entworfen. Im Jahre 2010 wurde diese Lampe durch das dänsiche Label Gubi wieder entdeckt und neu aufgelegt. Sie ist seit ihrer Reedition im Jahre 2010 zum international anerkannten Designklassiker avanciert. Für mich ist die zeitlose Designkunst, in die es sich lohnt zu investieren.
 
 



 
 

 

Bananen Brot

Samstag, 13. Februar 2016







Habt ihr schon einmal ein Bananen Brot gegessen ? Wenn nicht, habe ich ein leckeres Rezept für euch. Das Brot ist eigentlich eine Mischung aus Brot und Kuchen. Im Geschmack ist es saftig, schokoladig und nussig. Die Streusel runden den Geschmack zum Schluss nochmal ab. Für mich persönlich schmeckt das Brot am darauf folgenden Tag besser, denn alle Komponenten entfalten sich im Geschmack. Ich habe das Brot Nachmittags mit einer Tasse Kaffee genossen. Wer mag kann es Morgens etwas im Toaster aufbacken und mit Butter und Marmelade bestreichen.


Zubereitungszeit 20 Minuten
Backzeit ca. 60 Minuten 
Backofen Ober-Unterhitze vorheizen 175 °C
Kastenform



Zutaten
3 reife Bananen
Butter, weich
2 Eier , Zimmertemp.
1 TL Vanilleextrakt
200 ml Milch
120 g Ahornsirup
300 g Mehl
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
1 TL Natron
100 g Zartbitterschokolade, gehackt

Streusel
6 EL Butter, geschmolzen
50 g Rohrzucker
20 g  Mehl
30 g Haferflocken
2 EL Pecannüsse

Den Backofen vorheizen. Die Bananen, Butter, Eier und Vanillezucker zu einer cremigen Masse rühren. Ahornsirup und Milch hinzufügen. In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver, Natron und Salz vermischen. Nach und nach die Mehlmischung hinzufügen. Die Schokolade hacken. Vorsichtig in den Teig heben.
Die Kastenform mit Backpapier auskleiden. Den Teig in die Kastenform füllen. 
Für die Streusel alle Zutaten in einer Schüssel mit den Händen vermengen. Auf den Teig verteilen und im vorgeheizten Backofen 60 Minuten backen. Das Bananen Brot 15 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Kleiner Tipp: das Bananen Brot schmeckt am nächsten Tag noch viel besser. 







Dragana

Krautkopf Falafeln

Freitag, 5. Februar 2016


Einer meiner deutschsprachigen Lieblingsfood Blogs ist das von Susann und Yannick "Krautkopf". Die Bilder die sie in ihrem Blog zeigen sind wie eine Geschichte die man liest. Künstlerisch und authentische Bilder, die den Leser zum träumen verleiten. Mit viel Liebe zum Detail, dazu zählt die Wahl der Guten Zutaten und das Auge der Fotografie. Letzte Woche musste ich unbedingt ein Rezept aus dem Buch ausprobieren. Da es frische Dicke Bohnen nur im Sommer gibt, habe ich die gefrorenen genommen. Falls ihr im Supermarkt keine bekommen solltet, gibt es welche im türkischen Fachgeschäft.  Das Highlight ist das Gewürz Sumak, die den Falafeln eine feine säuerlich und Zitronenartige 
Note verleiht.


Zutaten
150 g getrocknete Kichererbsen
150 g gefrorene dicke Bohnen
Meersalz
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Koriandersamen
1/2 Bund glatte Petersilie
4 Zweige Koriander
1 TL Zitronensaft
1/2 TL Weihensteinbackpulver
1/2 TL gemahlener Sumak (bekommt ihr im türkischen Supermarkt)
Pflanzenöl zum fritieren


Die Kichererbsen über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen. Am nächsten Tag gut abspülen und in einem Sieb abtropfen lassen. Gekocht werden sie für dieses Rezept nicht. Die dicken Bohnen ca. 5 Minuten in kochendem Salzwasser garen, abgießen und aus der weißen Haut lösen. Schalotte und Knoblauch schälen und hacken. Kreuzkümmel- und Koriandersamen im Mörser zerstoßen. Die Kräuterblättchen abzupfen. Alle Zutaten für die Falafel (bis auf das Frittieröl) im Mixer oder der Küchenmaschine mittelfein zerkleinern. Püriert die Masse nicht zu fein, sonst werden die Falafel zu kompakt, und lasst euch von der Konsistenz nicht verunsichern: Die Masse muss so weich sein, damit die Falafel am Ende locker und saftig bleiben.In einem hohen Topf reichlich Öl auf 160 °C erhitzen (wenn an einem hineingehaltenen Holzstäbchen schnell kleine Bläschen aufsteigen, stimmt die Temperatur). Von der Falafelmasse mit zwei Esslöffeln Nocken abstechen, portionsweise ins Öl geben und in ca. 5 Minuten goldbraun frittieren. Die fertigen Falafel mit einem Schaumlöffel herausheben und auf Küchenpapier entfetten.
  





Die Falafeln könnt ihr zum Salat oder zum Burger essen.





Vielen Dank an Krautkopf, dass ich dieses tolle Rezept in meinem Blog verwenden durfte.

Dragana

Nutella Pecan Cake

Dienstag, 2. Februar 2016






Backofen vorheizen 175 °C
Kastenform
Zubereitungszeit 35 Minuten
Backzeit ca. 45-50 Minuten



Zutaten
250 g Butter
30 g Kakao, ungesüßt
125 ml Wasser
115 g Nutella
200 g Rohrzucker
2 Eier
100 ml Buttermilch
250 g Mehl
50 g Mandelmehl
2 TL Backpulver
2 TL Zimt
1 Prise Meersalz
70 g Datteln , entsteint

Glasur
50 g Butter, Zimmertemp.
70 g Rohrzucker
100 ml Sahne
90 g Nutella
1 TL Vanilleextrakt
Pekannüsse

Den Backofen auf  175 °C Ober-Unterhitze vorheizen. Backform mit Butter etwas einfetten.

Die Butter schmelzen. Mit dem Kakao, Wasser und Nutella zu einer glatten Masse verrühren. Den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
In einer sep. Schüssel den Zucker, Eier, Buttermilch aufschlagen. Mehl, Backpulver, Zimt und Salz in einer Schüssel sieben. Die Butter-Kakaosauce unter die trockenen Zutaten geben und gut verrühren. Dann die Eier-Buttermilchsauce einrühren, solange rühren bis der Teig eine cremige Konsistenz hat. Zum Schluss die Pekannüsse und Datteln unter den Teig heben.
Den Teig in die Kastenbackform füllen und ca. 45 - 5o Minuten backen (Holzstäbchentest).

Für die Glasur die Butter und den Zucker zu einer weißen cremigen Masse schlagen. Nutella und Vanilleextrakt unterrühren. Die Sahne steif schlagen. Nutella Creme unter die Sahne heben und 30 Minuten zum kühlen in den Kühlschrank geben. Auf den Kuchen streichen und mit Pekannüssen garnieren.









Dragana